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Kirche & Gesellschaft

Der «Letzte-Hilfe-Kurs» vermittelt das Einmaleins der Sterbebegleitung

Damit die Angehörigen nicht überfordert und hilflos, sondern ermutigt sind.
Erwachsene Kinder und ihr Vater | (c) 123rf
09.05.2019
Damit die Angehörigen nicht überfordert und hilflos, sondern ermutigt sind.
 
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Seit rund einem Jahr führt die reformierte Kirche des Kantons Zürich einen «Erste-Hilfe-Kurs» durch. Während sechs Stunden werden Grundkenntnisse zu Sterben, Tod und Trauer vermittelt, damit Angehörige Sterbende begleiten können, ohne überfordert und hilflos zu sein. Der Kurs wurde bereits von über 500 Personen besucht.

Wir sprachen mit den beiden Kursleitenden Matthias Fischer und Eva Niedermann. Sie erläutern den ganzeitlichen Ansatz dieses Kurses und wie er abläuft.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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