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Pfarrer organisiert «Death Café»

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03.08.2016
Offene Gesprächsrunde über den Tod
 
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Über den Tod wird in unserer Gesellschaft nicht gern geredet, über dieses Thema wird am ehesten noch im Zusammenhang mit Altersheimen und Spitälern gesprochen.

«Death Cafés» wollen dieses Tabu brechen: Sie sind offene Gesprächsrunde über den Tod. Erfunden wurden sie vom Schweizer Soziologen Bernard Crettaz, der das erste Death Café 2004 organisierte. Seither hat sich die Idee auch ausserhalb der Schweiz verbreitet.

Auch in Bern finden inzwischen «Death Cafés» statt. Gestartet hat diese der reformierte Pfarrer Christian Walti, für den der Tod kein Tabu sein darf. Walti bezeichnet es als «Armutszeugnis», dass dem Tod im Alltag kein Raum gegeben wird.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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