Am 28. Februar wird auf Bundesebene über vier Vorlagen abgestimmt. Eine davon betrifft eine allfällige Sanierung des Gotthard-Strassentunnels. Auf dem Webauftritt des Bundes heisst es: «Die Gesetzesänderung ermöglicht den Bau einer zweiten Röhre mit anschliessender Sanierung des bestehenden Tunnels. […] Im Gesetz wird zudem verankert, dass immer nur eine Fahrspur pro Richtung offen ist.»
Kurt Zaugg-Ott vom ökumenischen Verein «oeku Kirche und Umwelt» und SVP-Politiker Ueli Giezendanner erläutern ihre Argumente. Giezendanner ist überzeugt, dass weniger Lastwagen durch den Gotthard fahren werden und dass diese sauberer als der Eisenbahnverkehr sind.