Zu Beginn des 20. Jahrhundert reisten europäische und amerikanische Missionare in die Länder der Dritten Welt, um ihnen das Evangelium zu bringen.
Heute gibt es auf der südlichen Erdhalbkugel allerdings mehr Christen als in den reichen Industriestaaten. Diese sind geistlich gesehen zu Entwicklungsländern geworden. Oder wie es der Vorsitzende des Lausanner Komitees für Weltmission ausdrückt: «Die weltweite Christenheit ist in eine neue Ära eingetreten». Am 3. Weltmissions-Kongress der Lausanne-Bewegung in Kapstadt wurde vom 16. bis 25. Oktober über neue Strategien gesprochen, wie man das Evangelium in der heutigen Zeit weltweit effizient verbreiten kann.
Radio Life Channel zieht mit Matthias Spiess (Jugendbeauftragter der SEA), Christian Kuhn (Schweizer Delegationsleiter von Lausanne III) und Benedikt Walker eine Bilanz der Konferenz und spricht über die Konsequenzen, welche daraus folgen.